2. June 2010 von Lisa
Der Partner beginnt, die Situation zu Verharmlosen um nach Außen den „Schein zu wahren”. Frustration und Hoffungslosigkeit sind die Folge. Adressen von Selbsthilfeorganisationen und Beratungsstellen. Nur selten gelingt es den Familien alleine aus diesem Kreislauf auszubrechen. Sie nehmen keine Hilfe in Anspruch und ihre Erwartungshaltungen über das zukünftige Trinkverhalten bestimmen den Tagesablauf. Nicht der Alkoholiker selbst, sondern die Angehörigen suchen nach Ausreden für die momentane „Unpässlichkeit” des Betroffenen. Das vertrauensvolle Gespräch mit einem Arzt oder die Kontaktaufnahme mit einer elbsthilfegruppe kann ein erster Schritt sein.
2. June 2010 von Lisa
Persönlichkeits- und Hirnleistungsstörungen (organisches Psychosyndrom). Der soziale Abstieg ist häufig vorprogrammiert. Jeder Rausch zerstört Millionen von Gehirnzellen. In der weiteren Folge können sich Depressionen, Angstzustände und paranoide Störungen mit hoher Selbstmordgefährdung entwickeln. Je weiter die Alkoholsucht fortschreitet, desto gravierender werden die Auswirkungen - bis hin zum völligen geistigen Abbau. Durch den Verlust der Gehirnsubstanz kommt es zunächst zu Störungen der Gedächtnisleistung, der Feinmotorik sowie zu Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen.
2. June 2010 von Lisa
Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Sie zeigt sich durch Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Die dauerhafte Reizung der Magenschleimhaut durch hochprozentige Getränke kann eine Gastritis hervorrufen. Bei anhaltender Schädigung kann es zu Magengeschwüren kommen.
2. June 2010 von Lisa
Auch ein gewohnheitsmäßig
hoher Konsum kann schwerwiegende Folgen
Lebenserwartung beeinträchtigen. Falsch ist jedoch die Ansicht, nur
bei Alkoholabhängigkeit könne
es zu gesundheitlichen Schäden
kommen. haben und die
Das Fehlen des Alkohols (und damit
des Dopamins) führt bei Abhängigen
zu Entzugserscheinungen wie
Schlafstörungen, Schweißausbrü
chen, Zittern bis hin
zu Krampfanfällen und akustischen
und optischen Halluzinationen.
2. June 2010 von Lisa
Wirkung von
Alkohol merken wir
also vor allem im
Gehirn!
„Schuld” an diesem Auf und Ab der Gefühle sind Neurotransmitter, die Botschafter unseres Gehirns. B. Nikotin, Heroin) eine „belohnende” Wirkung zuschreibt. 0,1 - 0,2
Promille stündlich. Der Abbau erfolgt über die Leber und beträgt ca. Abhängig von der Alkoholmenge wird dabei der Neurotransmitter Dopamin freigesetzt, dem man (ähnlich wie bei anderen Suchtstoffen, z. Abhängigkeit und Folgeschäden durch Alkohol sind keine Frage der konsumierten Menge!. Alkohol wird über die Schleimhaut des Verdauungstraktes ins Blut aufgenommen, wobei die Aufnahmegeschwindigkeit durch die verzehrten Nahrungsmittel beeinflusst wird. Etwa eine Stunde nach der Alkoholaufnahme wird die höchste Alkoholkonzentration im Blut erreicht.
2. June 2010 von Lisa
Wenn mehrere dieser Punkte auf Sie zutreffen, sollten Sie IhrTrinkverhalten kritisch überdenken. 40g bei Männern spricht man von Alkoholmissbrauch, der ein deutlich erhöhtes Risiko für Folgeschäden mit sich zieht. Dabei entsprechen 20g Alkohol einem halben Liter Bier oder einem Viertel Liter Wein. Überschreitet der tägliche Konsum 20g bei Frauen bzw. Wenn Sie mehr als zwei Fragen mit „Ja” beantwortet haben, sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt suchen und Ihren Alkoholkonsum einschränken!
Als unbedenklich gilt eine tägliche Höchstmenge von 16g reinem Alkohol bei Frauen und 30g bei Männern.
2. June 2010 von Lisa
Wer regelmäßig trinkt, um alltägliche Spannungen und Konflikte besser bewältigen zu können ist auf jeden Fall stark gefährdet. Alkoholkrank wird man nicht von heute auf morgen.
Kritisch wird die Situation, wenn:
Alkohol zum täglichen Leben einfach dazugehört und nicht mehr
wegzudenken ist.
Bei jeder psychischen oder sozialen Belastung getrunken wird.
Die Vorstellung, für einige Zeit abstinent zu leben,
Unbehagen auslöst.
Man sich immer erst nach einigen Gläsern Alkohol
richtig ausgeglichen und wohl fühlt.
2. June 2010 von Lisa
Manchmal haben Kinder noch nicht die körperlichen Voraussetzungen für bestimmte Umgangsformen. So wird ein Kind, das Schwierigkeiten hat, Stift oder Schere zu halten, in den seltensten Fällen mit Messer und Gabel umgehen können. Lassen Sie Ihrem Kind also noch ein Weilchen Zeit. Sehr hilfreich ist es für Kinder, wenn Sie eine Umgebung und Atmosphäre schaffen, die gutes Benehmen erleichtert. Zum Beispiel mit ihnen gemeinsam den Tisch schön decken,mit Tischdecke und Blumen. Oder Kinderstühle verwendende die richtige Größe haben, um entspannt und aufrecht am Tisch zu sitzen.
2. June 2010 von Lisa
Und auch mit dem Zusammenbrechen der traditionellen Kernfamilie mit ihrer starren Rollenverteilung - Vater als Oberhaupt, Mutter als sich Kümmernde und Kind als unterstes Glied in der Familien-Hierarchie - hat eine Unsicherheit in Bezug auf die Kindererziehung Einzug gehalten. Hinzu kommt die Offenheit, mit der Themen heute diskutiert werden. Ob „Super-Nanny”, Online-Beratungen im Internet oder der Bücherboom im Sektor Erziehungsratgeber: Wir alle sind eigentlich nur auf der Suche nach den richtigen Werten und Richtlinien für unser Kind. Dieses so genannte Aufbrechen der alten Handlungsmuster, das Herausfinden des eigenen „Stils” führt dazu,dass wir immer mehr Menschen um Rat fragen.
21. May 2010 von Lisa
Die private NabeLschnurblut-Einlagerung wird oft als beste medizinische Vorsorge angepriesen. Vielleicht ist das Einlagern von Stammzellen in 20,30 Jahren eine Möglichkeit der Vorsorge unter anderen. Wie bewerten Sie diese Möglichkeiten angesichts des derzeitigen Forschungsstands?
Ich bewerte das als Werbungs-Lüge, als aggressive Geschä’ftemacherei mit der Sorge junger Eltern, ihr geliebtes Kind könne ernsthaft erkranken.